Branchendaten mit Octoparse extrahieren
Octoparse 8.6 auf dem Free-Tarif richtet die Extraktion von Konkurrenzpreisen ein. Der Vorgang läuft in sechs Schritten und bricht bei einem falschen Proxy-Setting ab.
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Octoparse 8.6 auf dem Free-Tarif richtet die Extraktion von Konkurrenzpreisen ein. Der Vorgang läuft in sechs Schritten und bricht bei einem falschen Proxy-Setting ab.
KI-unterstützt · redaktionell geprüft
Octoparse 8.6 auf dem Free-Tarif kostet null Euro und erlaubt 10000 Datensätze pro Monat laut Herstellerseite vom August 2026.
Die Installationsdatei von octoparse.de laden und auf dem Windows-Rechner ausführen. Ohne diese Version 8.6 fehlen die Captcha-Umgehung und die Paginierungsfunktion, sodass spätere Schritte nicht starten.
Ein neues Task-Projekt anlegen und die Ziel-URL der Konkurrenzseite eingeben. Fehlt dieser Schritt, bleibt die Aufgabe ohne Startpunkt und Octoparse zeigt nur eine leere Vorschau.
Die gewünschten Felder mit dem Point-and-Click-Modus markieren: Produktname, Preis und Verfügbarkeit. Überspringt man die Markierung, exportiert das Tool später nur leere Zeilen.
Paginierung und unendliches Scrollen im Task-Editor aktivieren. Ohne diese Einstellung bricht die Extraktion nach der ersten Seite ab und liefert maximal 20 Datensätze statt der erwarteten 500.
Proxy-Server aus dem eigenen Netzwerk oder einen kostenlosen Rotating-Proxy-Dienst eintragen. Wird dieser Schritt ausgelassen, blockiert die Zielseite nach 30 Anfragen die IP und die gesamte Aufgabe schlägt fehl.
Den Task auf dem lokalen Rechner starten und die CSV-Datei nach 15 Minuten herunterladen. Häufig geht hier der Export schief, weil der Free-Tarif den automatischen Cloud-Run nicht erlaubt und die lokale Sitzung nach 30 Minuten abstürzt.
Die Methode gilt nicht für Seiten mit starkem JavaScript-Schutz oder Login-Pflicht. In solchen Fällen reicht Octoparse 8.6 nicht aus.