Zeiterfassung mit Clockify Free für Projekte starten
Fünf Schritte richten Clockify Free so ein, dass Projektzeiten ohne Mehraufwand erfasst werden.
- zeitmanagement
- digitalisierung
- organisation
KI-unterstützt · redaktionell geprüft Details
Account anlegen
Clockify Free erlaubt seit 2025 unbegrenzt viele Nutzer im kostenlosen Tarif. Gehe auf clockify.me und erstelle ein Konto mit der Firmen-E-Mail. Überspringst du diesen Schritt, gibt es keine zentrale Zeiterfassung.
Erstes Projekt anlegen
Im Dashboard klickst du auf Projects und legst ein Projekt mit Name, Kunde und Stundensatz an. Bei drei oder mehr gleichzeitigen Projekten brauchst du den Starter-Tarif für 4,99 USD pro Nutzer und Monat. Ohne diesen Schritt vermischst du später alle Zeiten.
Timer-Widget installieren
Lade die Browser-Erweiterung für Chrome oder Edge herunter und melde dich an. Das Widget zeigt die laufende Zeit direkt in der Leiste an. Fehlt der Schritt, musst du jedes Mal die Webseite öffnen.
Aufgaben mit Labels versehen
Innerhalb eines Projekts erstellst du Aufgaben und vergibst Labels wie „Verwaltung“ oder „Kundenkontakt“. Clockify Free speichert bis zu 50 Labels kostenlos. Überspringst du das, fehlen später Auswertungen nach Tätigkeitsart.
Wöchentliche Exporte prüfen
Am Freitag exportierst du die CSV-Datei und vergleichst sie mit den Rechnungen. Ein Export ohne vorherige Kategorisierung liefert unbrauchbare Zahlen.
Falls Ihre Website die Zeiterfassung nicht unterstützt, lässt sich das mit dem kostenlosen Check unter https://log-sysdev.de/website-check klären. Der Bericht nennt Ladezeiten und SEO-Probleme, die oft bei selbst gebauten Tools auftreten.
Häufiger Fehler beim Abschluss
Viele Nutzer vergessen, das Projekt nach Abschluss auf „archiviert“ zu stellen. Die Zeiten bleiben dann in allen Berichten sichtbar und verfälschen die Monatsstatistik.