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Öffne Chrome Version 128 oder höher auf dem Arbeitsrechner und rufe die Ziel-URL auf. Ohne diesen Browser lässt sich der integrierte Lighthouse-Test nicht starten, weil alternative Browser den vollständigen Audit-Report nicht liefern.
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Drücke F12, wechsle zum Tab „Lighthouse“ und wähle nur die Kategorie Accessibility. Überspringt man diesen Filter, enthält der Report unnötige Metriken zu Performance und SEO, die den Fokus auf Barrierefreiheit verwässern.
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Klicke auf „Analyze page load“ und warte auf den Abschluss. Das Tool benötigt 30 bis 90 Sekunden je nach Seitengröße; ein Abbruch hier erzeugt keinen verwertbaren Bericht.
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Lies die Liste der gefundenen Kontrast- und ARIA-Fehler im generierten Report. web.dev dokumentiert seit 2024, dass automatisierte Scans nur etwa 30 Prozent der tatsächlichen Barrieren erkennen – manuelle Nachprüfung mit Tastatur und Screenreader bleibt notwendig.
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Exportiere den JSON-Report über den Download-Button und speichere ihn unter dem Projektnamen. Ohne Export geht der Datensatz beim nächsten Chrome-Neustart verloren.
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Vergleiche die Fehler mit den WCAG-Erfolgsbedingungen auf web.dev. Die Seite listet konkrete Techniken für Farbkontrastprüfungen auf; wer diesen Abgleich auslässt, übersieht oft Farbwerte, die nur bei bestimmten Geräten auffallen.
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Behebe die kritischen Punkte direkt im CMS oder im Quellcode. Ein häufiger Fehler ist, dass Farbkontraste nach einer Korrektur bei 4,2:1 liegen statt bei den geforderten 4,5:1 – der Test muss danach wiederholt werden.
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Führe den gleichen Test ein zweites Mal durch, um die Verbesserungen zu messen. Wer diesen Wiederholungsschritt auslässt, kann nicht belegen, ob die Änderungen ausreichen.
Der automatisierte Test deckt keine situativen Beeinträchtigungen ab, die nur im echten Nutzungskontext sichtbar werden. Wer eine detailliertere Prüfung inklusive manueller Nachkontrolle benötigt, kann den kostenlosen Website-Check unter https://log-sysdev.de/website-check nutzen.